
Taufe
Wir freuen uns mit unseren Gemeindegliedern über die Geburt Ihres Kindes. Wir danken Gott für das neue Leben und stellen es unter Gottes Segen. Mit der Taufe nehmen wir das Kind in die weltweite Gemeinschaft der Christen und in unsere evangelische Kirchengemeinde auf.
Festlegung des Tauftermins
Taufen feiern wir im Rahmen unseres wöchentlichen Gemeindegottesdienstes. Die Gottesdienstgemeinde freut sich über diese sehr lebendige Art von Tauferinnerung! Wegen unseres auf drei Gottesdienstorte bezogenen Gottesdienstplans und auch mit Blick auf die Kirchenjahrs-Zeiten ist nicht jeder Gottesdienst für eine Taufe geeignet. Deshalb haben wir Tauf-Sonntage festgelegt, die Sie am Ende des Gottesdienstplans finden. Je nach familiären Erfordernissen finden wir, wenn notwendig, auch einen darüber hinausgehenden Termin.
Taufgespräch
In der Regel findet das Taufgespräch ein bis zwei Monate vor der Taufe bei Ihnen zuhause statt - Pfarrer Grab kommt gerne bei Ihnen vorbei. Sie brauchen nur Ihr Familienstammbuch bereitzuhalten. Pfarrer Grab bespricht mit Ihnen den Ablauf der Taufe. Selbstverständlich dürfen Sie die Taufe mitgestalten, das ist ausdrücklich erwünscht.
Gerne dürfen Sie den Taufspruch für Ihr Kind selbst aussuchen, ebenso zwei bis drei Lieder für den Gottesdienst.
Taufe von älteren Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen
Auch wenn die Taufe von Kindern im Lauf des ersten Lebensjahres die häufigste Form der Taufe ist, gibt es dennoch auch Gründe genug, wenn jemand erst mit fünf, sechs Jahren oder im Konfirmandenalter oder als Erwachsene/r getauft wird.
Solche Gottesdienste bereichern unser Gemeindeleben und prägen sich eindrücklich ein.
Und wenn wir aus der Kirche ausgetreten sind?
Gut ist in diesem Fall, wenn die Taufpat/inn/en beim Taufgespräch dabei sein können. Über alles kann man reden. Warum sollte Ihr Kind nicht getauft werden? Sie haben vielleicht Erfahrungen gemacht, die Sie aus der Kirche vergrault haben. Um so besser, wenn Sie Ihrem Kind ermöglichen, mit „Kirche“ eigene Erfahrungen zu machen!
Übrigens: Sie können auch wieder in die Kirche eintreten.
Und wenn unser Baby im Gottesdienst schreit?
Dann schreit es halt. Im Mittelpunkt eines Gottesdienstes mit Taufe stehen Gott und der Täufling. Und wenn der Täufling gerade nicht gut drauf ist, dann gilt es das zu respektieren. Die Erfahrung Ihres Pfarrers aus über 700 Taufen ist übrigens die, dass Kinder auch wieder mit dem Schreien aufhören…
Wie ist das mit den Taufpaten?
Das Patenamt hat zwei Bedeutungen: Eine weltliche (als Eltern-Ersatz) und eine kirchliche als diejenigen Menschen, die der Kirche versprechen, dass das Kind christlich erzogen wird. Aus diesem Grund kann, wer aus der Kirche ausgetreten ist, das Patenamt nicht übernehmen.
Die Anzahl der Taufpaten ist nicht festgelegt.
Von Paten, die nicht in unserer Gemeinde leben, brauchen wir einen Patenschein, den das Pfarramt am Hauptwohnsitz der Paten ausstellt.
Monatsspruch

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