
Kirchliche Trauung
Für viele Menschen ist die kirchliche Trauung der emotionale Höhepunkt des Hochzeitstages. Gerne begleiten wir Sie an diesem Tag und gestalten die kirchliche Trauung in Absprache mit Ihnen und unter Berücksichtigung Ihrer Ideen (sofern machbar).
Festlegung des Termins
Es macht Sinn, wenn Sie schon frühzeitig den Termin der Trauung festlegen – und diesen Termin auch mit uns frühzeitig absprechen. So lassen sich Terminkollisionen mit anderen Trauungen auf jeden Fall vermeiden. Zur Terminabsprache müssen Sie nicht persönlich zum Pfarramt kommen, es geht auch per Telefon oder Mail.
Traugespräche
Drei bis vier Monate vor der Trauung treffen Sie sich mit Pfarrer Grab zum ersten Traugespräch. Hier füllen Sie zunächst das Formular zur Trauanmeldung aus, danach geht es vor allem um Sie beide, um Ihre gemeinsame Geschichte, um Ihre Erwartungen, um Ihre Fragen und um Ihre Ideen für den Ablauf der Trauung, unter anderem in musikalischer Hinsicht. Ob Sie zum ersten Traugespräch ins Pfarramt kommen oder Pfarrer Grab zu Ihnen kommt, dürfen Sie selbst entscheiden.
Danach werden Sie einige kleine „Hausaufgaben“ erledigen (z. B. Gedanken zum Trauspruch). Etwa vier bis acht Wochen vor der Trauung kommt das zweite Traugespräch. Hier geht es nun ganz konkret um den Traugottesdienst und letzte, verbindliche Absprachen. Da dazu auch ein Blick in die Kirche gehört, findet dieses Gespräch im Pfarramt statt.
Die Trauung selbst
In der Wahl des Blumenschmucks sind Sie natürlich vollkommen frei. In der Regel wird die Kirche am Nachmittag oder Abend vor der Trauung geschmückt und dann verschlossen, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.
Am Tag der Trauung öffnen wir die Kirche 45 Minuten vor der Trauung. Sollten Musiker noch proben wollen, öffnen wir natürlich auch früher.
Wir haben viel Platz in der Kirche, alle werden einen Sitzplatz finden. Eine Toilette befindet sich im nahegelegenen Hans-Schwindt-Haus.
Kinder stören nicht den Ablauf, sondern sind eine Bereicherung. Die Trauung ist ein Familienfest, und deshalb ist es gut, wenn die Kleinen dabei sind!
Was das Fotografieren anbelangt, gilt – nach allerlei einschlägigen Erfahrungen – die Grundregel, dass an den Stufen des Altars für alle Schluss ist – außer für Sie beide und Pfarrer Grab.
Ökumenische Trauung
Wenn Sie zwei unterschiedlichen Konfessionen angehören, kann die Trauung auch als ökumenische Trauung gefeiert werden. Es ist ebenso möglich, dass nur ein Pfarrer die Trauung vollzieht und wir Elemente der anderen Konfession in die Trauung integrieren. Wir Pfarrer/innen im Hanauerland arbeiten ökumenisch vertrauensvoll und geschwisterlich zusammen und haben bisher für jedes ökumenische Paar die genau passende Lösung gefunden – daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Mitgestaltung des Gottesdienstes durch FreundInnen und Verwandte
Wir freuen uns mit Ihnen, wenn Menschen den Gottesdienst mitgestalten, die Ihnen nahestehen. Das kann durch eine Lesung oder durch die Fürbitten geschehen, vielleicht auch durch einen musikalischen Beitrag. Es ist Ihre Trauung, und durch eine solche Mitwirkung wird Ihre Trauung noch persönlicher.
Monatsspruch

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